Immobilien

Liegenschaften, also unbewegliche Sachen. Im Bereich Recht die Bezeichnung für Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte (z. B. Erbbaurecht, Erbpachtrecht, Bergwerkseigentum). Die Übertragung des Eigentums an Immobilien und die Belastung von Immobilien bedarf der Eintragung in das jeweilige Grundbuch.


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Kerndämmung

Mit Kerndämmung bezeichnet man die umfangreiche Dämmung zwischen zwei Mauerwänden. Meistens sind Außenwände zweischalig hochgezogen worden. Dazwischen wird die Kerndämmung durchgeführt. Für die Kerndämmung werden ausschließlich feste Materialien eingesetzt. Zum Beispiel finden Hartschaumstoffe als auch Schüttgut wie Isofloc bei der Kerndämmung Verwendung.

Wichtig für eine gute Kerndämmung ist, dass die verwendeten Dämmstoffe stets wasserabweisend sind. Bei einer Kerndämmung für einen Altbau verarbeitet man meistens Einblasdämmstoffe oder den sogenannten Ortsschaum. In die Außenwand des Wohngebäudes werden Bohrungen durchgeführt, durch die dann der Dämmstoff in der Regel eingeblasen wird. Auch das Anbringen einer Dämmschicht von außen ist bei der nachträglichen Kerndämmung möglich. Bei einem Neubau nutzt man vorrangig Plattendämmstoffe für die Kerndämmung.

Sie planen Ihr Eigenheim mit einer Wärmedämmung zu versehen? Dann sollten Sie auch über die Themen Dachdämmung, Dachschrägendämmung oder Flachdachdämmung nachdenken. Aber auch eine Geschossdeckendämmung kann enorme energetische Vorteile haben. Als Verfahren kommen Holzfaserdämmung, Zellulosedämmung, aber auch Isofloc in Betracht. Gerne informieren wir Sie während eines persönlichen Beratungsgespräches über alle Aspekte einer sorgfältig vollzogenen Kerndämmung. Eine nachträgliche Kerndämmung amortisiert sich durch Heizkostenersparnisse meistens verhältnismäßig schnell. Auch ist eine langandauernde Bauphase häufig nicht notwendig. Die Kerndämmung lässt sich oftmals schon in ein oder zwei Arbeitstagen vornehmen. Ein nicht zu vernachlässigender Vorzug der Kerndämmung ist zusätzlich, dass sie die Optik des Gebäudes nicht verändert.

Die Kerndämmung ist eigentlich kostengünstig, sie ist sehr zügig durchzuführen. Umfangreiche Vorarbeiten sind bei der Kerndämmung nicht nötig, was den Aufwand zusätzlich niedrig hält und vor allem wird das Aussehen des Gebäudes nicht gestört. Auch die kurzen Umsetzungszeiten sprechen für die Kerndämmung, denn in zumeist nur ein bis drei Tagen kann ein komplettes Wohngebäude vom Keller bis zum Dachboden gedämmt werden. Für die Kerndämmung bieten sich je nach Bausubstanz unterschiedliche Dämmmaterialien an. Es gibt feste Dämmmittel wie Dämmschaum, der nach dem Einblasen fest wird, aber auch Stein- oder Mineralwollen sowie verschiedene Arten an Dämmplatten. Auch sog. Schüttgut kann bei der Kerndämmung eingesetzt werden. Bedeutend ist bei der Auswahl des Dämmstoffes, dass auf eine ausreichende Wasserresistenz geachtet wird.

Kerndämmung ist aber nur ein Beispiel. Das Internet hilft in fast allen Lebenlagen. Wo man früher verzweifelt nach Rat und Hilfe gesucht hat, ist heute die Lösung aller Probleme nur noch einen Klick entfernt. Das gilt insbesondere für den Bereich Bauwesen, auch wenn man dies für so ein Handwerk gar nicht auf den ersten Blick vermuten würde. Egal ob Neu- oder Altbau, ohne einen Baubetreuer beziehungsweise Bauherrenberater sollten Sie ein solches Bauprojekt nicht beginnen. Gerade beim Bauen sind Probleme oft vorprogrammiert, weil Handwerker und Bauherr nicht die selbe Sprache sprechen. Externe Baufachleute aus dem Bereich Verbraucherschutz geben hier hilfreichen Expertenrat und begleiten das Bauprojekt vom ersten Spatenstich bis zur Bauabnahme. Gerade die Baupraxis beim Neubau zeigt immer wieder, dass es immer wieder zum Pfusch am Bau kommt. Ein Bausachverständiger erstellt dann ein aussagekräftiges Baugutachten und ebenet so den Weg zur Klärung und Einigung.
Der VPB ist der älteste Verbraucherverband im Bereich Bauherrenschutz und hat schon mehr als 100.000 Bauherren beraten. Sie finden den Verband natürlich im Internet und können auch über die Website gleich Mitglied werden. Aber natürlich findet man nicht nur Schlichtungsstellen oder Verbände über das Internet. Auch einzelne Handwerksbetriebe haben natürlich aktuell eine Website und präsentieren rund um die Uhr ihr Leistungsangebot. Wie beispielsweise in diesen Branchen:



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